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Kirchen als Partner gewinnen: Bitte mitmachen!

Anträge an Synoden der Evang. Kirche wurden bisher gestellt: 
2013 vom Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald an die Landessynode der Evang. Kirche in Baden (EkiBa.de)
2015 von Dr. Harald Kretschmer e. a. an die Landessynode der Evang.-Luther. Kirche in Württemberg (ELK-Wue.de)
2015 von S. Kern e. a. an die Landessynode der Evang. Kirche in Baden (EKiBa.de)
2017 vom Evang. Kreiskirchenrat Neukölln an die Landessynode der Evang. Kirche Berlin-Brandenburg-Schles. Oberlausitz (EKBO.de)

Neue Anträge - dabei auch deiner - sollen über die Bezirkssynoden an die Landessynoden gehen (oder direkt dorthin mit der erforderlichen Anzahl von Unterstützern) und schließlich die EKD-Synode motivieren, eine gesetzliche Zivilsteuer-Regelung mit ihren Möglichkeiten und Verbindungen zu unterstützen.
Dazu findest du einige Anträge als Formulierungshilfe hier auf unserer Seite. Für andere Kirchen gelten deren Vorgaben für Anträge zu den Leitungsgremien.

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Es reicht! Workshop während Evang. Kirchentag

Es reicht! Unsere Steuern nicht mehr fürs Militär!
Dazu hatte das Netzwerk Friedenssteuer in der Friedenswerkstatt in Alt-Pankow einen Workshop ausgerichtet. In der Kirche Alt-Pankow informierten vier Referenten über Möglichkeiten und Stand kirchlicher Lobbyarbeit, Friedensethik mit Kirchen u. a. Lesen Sie hier den Bericht von Hannelore Morgenstern.

Es reicht! Unsere Steuern nicht mehr fürs Militär!

Workshop zu Zivilsteuer, Friedensethik und Bürgerbündnis2017

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Jetzt unterzeichnen: Zum FRIEDEN umSTEUERn!

Sie können die Erklärung des Netzwerk Friedenssteuer online oder nach Ausdruck der Unterschriftenliste unterschreiben. Die Erklärung finden Sie in dieser Liste, in unserem Leitbild, auf unserer Briefmarke, Flyern u. a. Auch können Sie unsere ein- bis zweimal im Jahr erscheinenden Friedenssteuer Nachrichten (Zusendung gratis) bestellen bei Gertie Brammer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Kampagne "Bürgerbündnis 2017"

Was will die Kampagne? 

Die Friedensbewegung wird mit ihren vielen  Forderungen und Umsetzungsvorschlägen an die Politik öffentlich sichtbar. In ihrer ganzen Breite!
Darüber hinaus sind andere 'alternative' Bewegungen aus Ökonomie, Ökologie, Umwelt, Landwirtschaft, Entwicklungspolitik und... zum Mitmachen eingeladen. Dadurch entsteht ein gemeinsames 'Wahlprogramm der Zivilgesellschaft'.
So werden den MdB-KandidatInnen die gesamten Forderungen als eine nur im Verbund zu sehende und anzugehende  Aufgabe einer neuen Politik bewusst gemacht.  
Beispiel: Die Forderung des Netzwerk Friedenssteuer ist die Achtung der Gewissensfreiheit auch bei der Steuerzahlung; der Umsetzungsvorschlag ist das Zivilsteuergesetz.
Dazu laden wir Organisationen und einzelne Menschen ein, sich an die Kandidaten für einen Sitz im nächsten Bundestag zu wenden, sie zu informieren und zu Gesprächen in Wahlveranstaltungen zu ermuntern.

Hier geht's zum Aufruf für die gemeinsame Kampagne.

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Friedenssteuer Briefmarke

Die Friedenssteuer-Briefmarke mit 70 ct ist da. Verkaufspreis 85 ct+Porto.

Bestellung per eMail:
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Bestellung per Kontaktformular:
Gerlinde Rambow, Lina Hoffmann oder Gertie Brammer

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Neue Auflage “Leitfaden MSV” erschienen

Aufruf zur Buchbestellung “Leitfaden zur Militärsteuerverweigerung – Kriegsdienstverweigerung … mit der Steuer!” bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - siehe Friedenssteuer-Blog.

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Zahlen für den Krieg?

„Zahlen für den Krieg? – Gewissensfreiheit contra Steuerpflicht. Militärsteuerverweigerung als rechtliches Problem im demokratischen Steuerstaat“.

Die epd-Dokumentation zum Thema ist erschienen und kann bestellt werden - siehe Friedenssteuer-Blog